Reisebericht China  /  Trip report China
  Kapitel / Chapter:  Peking und Umgebung                 

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Peking und Umgebung
 

Auf meiner Reise stand zuerst Peking (14 Mio. Einwohner) auf der Besuchsliste. In Peking konnte ich den Lama-, den Konfuziustempel, den Platz des himmlischen Friedens (Tian`anmen-Platz), den Kaiserpalast (Verbotene Stadt), den Sommerpalast am schönen Kunmingsee (Parkanlage mit einer Vielzahl von Pagoden, Pavillons, Tempeln, Brücken und Toren), den Himmels-Tempel, sowie die Altstadt Hutong mit dem Glocken- und Trommelturm besuchen. In vielen Parkanlagen und vor allem beim Himmels-Tempel treffen sich täglich die Pensionierten (Frauen werden mit 50 Jahren, Männer mit 60 Jahren pensioniert. Die sogenannte "Intelligenz" wird 5 Jahre später pensioniert), sie plaudern, spielen (Brett- und Kartenspiele), singen und musizieren zusammen, treiben zusammen Sport, malen mit Pinsel und Wasser Kalligraphie-Zeichen oder üben sich im Tanz. Alle Parkanlagen und Plätze sind sehr gepflegt und wirken aufgeräumt. All dies machte auf mich einen sehr grossen Eindruck. 
 

Ausserhalb von Peking habe ich eine Grabanlage der Ming-Kaiser und den Weg der Seelen besucht. Der Weg der Seelen ist eine grosse Parkanlage deren gerader Weg mit Bäumen, ähnlich unseren Trauerweiden, besäumt ist. Links und rechts vom Weg befinden sich paarweise grosse aus Stein gehauene, Säulen, Beamte, Wächter und Tiere mit Fabelköpfen. Die Tiere sind immer in stehender und sitzender Darstellung vorhanden. 
 

Nach den Ming-Gräbern besuchte ich die grosse Mauer, welche ich auch bestiegen habe. Wenn man bedenkt, dass dieses Bauwerk 6300 Km lang ist, fast unvorstellbar. Die Mauer zieht sich wie ein Labyrinth immer an den Bergkämmen entlang. An der Mauer waren sehr viele Touristen anzutreffen. Die meisten von ihnen waren Chinesen. Die chinesischen Frauen haben dabei immer ihre Sonnen-/Regenschirme aufgespannt. Dies auch bei Sonnenschein. Der Grund dafür ist, sie wollen eine weisse Haut behalten. Konträr zu unserer Gesellschaft mit ihren Sonnenbad-Vorstellungen. Nach der Besteigung der Mauer waren die Füsse etwas müde geworden, ein guter Grund sich einer Fussmassage zu unterziehen. Zuerst wurden die Füsse in einer grossen Schüssel, welche mit warmem Wasser gefüllt war, eingestellt. Danach ging der Masseur zur Sache, das Kneten und Ziehen zeigte Wirkung, am anderen Tag war kein Muskelkater zu spüren. 
 

An einem Abend besuchte ich in Peking eine der bekannten Peking-Opern, mit der klassischen chinesischen Musik. Diese Musik und vor allem der Gesang sind für unsere Ohren schon recht gewöhnungsbedürftig. An einem anderen Abend stand auch ein Peking-Enten-Essen auf dem Programm. Die Ente wird als Ganzes gebraten, danach werden mit einem Messer 109 kleine dünne Scheiben tranchiert. Die Entenfleischscheibchen werden, bevor man sie isst, zusammen mit Gemüsestreifen in dünne Teigblätter eingerollt und danach in eine Sojasauce eingetaucht. Schmeckt ausgezeichnet!  
 

Natürlich stand auch eine Rikscha-Fahrt durch die Altstadt von Peking im Quartier Hutong auf dem Programm. Während der Rikscha-Fahrt wurde Halt gemacht, für einen Besuch in einem Kindergarten und einer chinesischen Familie. Anschliessend konnte ich den Park des Prinzen Gong besuchen. In diesem Park konnte ich zudem in einem Teehaus an einer Teedegustation (Zeremonie) teilnehmen. 
 

 

 

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