Reisebericht China  /  Trip report China
  Kapitel / Chapter:  Xian und Wildganspagode               

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Xian und Wildganspagode
 
Xian 
 
Nach Peking ging es per Flug weiter nach Xian (7 Mio. Einwohner, entspricht der Einwohnerzahl der Schweiz). In Xian konnte die Terrakota-Armee, die alte innere Stadtmauer (Befestigungsanlage mit 11,9 Km Länge), der Glocken- und Trommelturm, sowie die kleine und grosse Wildganspagode besichtigt werden. Alles sind lohnenswerte Objekte um sie anzuschauen. Die Stadt selbst hatte in der fernen Vergangenheit auch eine äussere Stadtmauer, welche leider nicht mehr vorhanden ist. 
 
Xian ist eine Stadt mit mehreren Universitäten, in denen in 104 Fakultäten studiert werden kann. Durch die Universitäten leben sehr viele junge Menschen in Xian. In der Stadt selbst ist eine angenehme Atmosphäre zu verspüren. Xian ist auch bekannt als Beginn der Seidenstrasse. Schon Marco Polo war hier um Handel zu treiben. In der Stadt gibt es auch ein moslemisches Wohnviertel mit über 60'000 Tausend Bewohnern. 
 
 
Stadtmauer in Xian 
 
 Die Stadtmauer wurde errichtet, als Xi’an noch die kaiserliche Stadt Chang’an war. Sie ist eine der bekanntesten Stadtmauern der chinesischen Geschichte des späten Mittelalters und gilt heute als eine der am besten erhaltenen Anlage. Die Stadtmauer umschließt die Stadt rechteckig und hat einen Umfang von 11,9 km. Sie ist etwa 12 m hoch und 5-12 m breit. Die sichtbaren Flächen der Mauer bestehen aus grauem Backstein.  


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     Auf der Stadtmauer in Xian    


  
                                                                                                                         
     Stadtmauer in Xian    


                                                          
 
                                                                                                                 Trommelturm in Xian 



Die grosse und kleine Wildganspagode  
 
Die grosse Wildganspagode steht auf einem Terrain, in dem sich früher der Tempel Mütterlicher Anmut befand. Der Tempel wurde 648 n. Chr. von Kaiser Gao Zong zu Ehren seiner verstorbenen Mutter erbaut.  Die Gebäude, die heute dort stehen, stammen aus der Qing-Dynastie und sind im Ming-Stil. 
 
Die Original-Pagode von 652 n. Chr. hatte nur fünf Stockwerke, aber sie wurde oft renoviert. Sie diente der Aufbewahrung buddhistischer Schriften, die vom Mönch Xuan Zhang, der sie aus Indien mitgebracht hatte. Das eindrucksvolle Gebäude ist 64 m hoch. 
 
Die kleine Wildgans-Pagode liegt mitten in der Stadt in einem kleinen Park.


  
 
                                       Grosse Wildgans-Pagode                                                                                                        Kleine Wildgans-Pagode



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