Reisebericht Myanmar  /  Trip report Myanmar
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Reisedaten

Myanmar bereiste ich in der Zeit vom 09.11.2006 bis 12.12.2006. Die Reisezeit betrachte ich als ideal, da die Regenzeit vorbei ist und die Natur sich weitgehend im grünen Gewand zeigt.



Allgemeines zu Myanmar

Myanmar– ist vorwiegend unter dem früheren Namen Birma bzw. dessen englischer Entsprechung Burma bekannt – ist ein Staat in Südostasien.
Myanmar grenzt im Norden an die
Volksrepublik China, im Westen an Indien und Bangladesh, im Osten an Laos und Thailand und im Süden an den Indischen Ozean.

Myanmar ist flächenmässig doppelt so gross wie Deutschland und hat gegen 50 Millionen Einwohner.



Politik

Zur politischen Lage in Myanmar und der Politik im Allgemeinen werde ich in meinem Reisebericht keine Aussagen treffen.



Geschichte

Im 11. Jahrhundert gründet König Anawratha das erste birmanische Reich. Im 19. Jahrhundert fällt Birma nach mehreren Kriegen unter britische Herrschaft. Der letzte König von Birma wird mit seiner Familie durch die britische Besatzung ins Exil nach Indien geschickt, wo er auch stirbt. Birma wird Teil von Britisch-Indien. Im 2. Weltkrieg wird es von Japan okkupiert, aber nach Kriegsende wieder von den Briten zurückerobert. 1948 wird Birma in die Unabhängigkeit entlassen. Nach einer kurzen demokratischen Phase wird Birma seither von verschiedenen Militärregierungen kontrolliert.



Religionen in Myanmar

Die in Myanmar vorhanden Religionen sind der Buddhismus (89 %), das Christentum (4 %), der Islam (4 %), sowie Stammesreligionen und andere (3 %).

Die am weitesten verbreitete Religion in Myanmar ist der Buddhismus. Einige der berühmtesten buddhistischen Kunstwerke (Statuen) im asiatischen Raum befinden sich hier. Vorherrschend ist die frühbuddhistische Theravada-Schule, die im 20. Jahrhundert auch massgeblichen Einfluss auf die Buddhismus-Rezeption im Westen hatte. So fussen viele der Standardwerke der Vipassana-Meditation (z. B. Nynaponika: „Geistestraining durch Achtsamkeit“) auf den Lehren birmanischer Dharma-Meister wie Mahasi Sayadaw, Chanmyay Sayadaw U Janaka, Ledi Sayadaw oder Sayadaw U Pandita. Zu den wichtigsten Heiligtümern zählen vor allem die Shwedagon-Pagode in der Hauptstadt Rangun, der Goldene Fels in der Nähe von Bago und der Mount Popa in der Nähe von Bagan.

Zum Christentum bekennen sich 4% der Bevölkerung, vor allem in den Volksgruppen der Chin und der Karen. Besonders bei den ethnischen Minderheiten ist der Geisterglaube noch weit verbreitet.


                          


Die Karten von Myanmar zeigen einige meiner Reisestationen: Yangon, Bago, Mawlamyine, Taunggyi, Mandalay, Monywa, Bagan und Pyay.



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